
{"meta":{"meta-title":"Johann Friedrich Schultze < Personen","meta-description":"Johann Friedrich Schultze < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/905","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/905","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Johann Friedrich Schultze"},"count":{"lebensdaten":10,"namensformen":1,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/905","text":"Johann Friedrich Schultze"}]},"data":{"id":905,"zusatz_id":905,"meta":{"meta-title":"Johann Friedrich Schultze < Personen","meta-description":"Johann Friedrich Schultze < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/905","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/905"},"title":"Johann Friedrich Schultze","nachname":"Schultze","vorname":"Johann Friedrich","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"24.06.1748","geburtsort":"Berlin","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"24.10.1823","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Blumenmaler"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/828\" class=\"link-hover text-primary\">Gottfried Wilhelm V\u00f6lcker (Maler)<\/a>"],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":"Schulze","namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b> 1762 <\/b><br>Lehrling an der k\u00f6nigl. Porzellanmanufaktur.<br><br><b>1768<\/b><br>Angestellt bei der KPM als Blumenmaler.<br>\n<br>\n<b>1787<\/b> <br>\nMitglied der Akademie der K\u00fcnste.<br>Ernennung zum Vorsteher und \"ersten Vorsteher der Blumenmaler\" bei der KPM.<br><b><br><\/b>Deb\u00fct bei der Berliner Akademieausstellung: \"Ein Blumenst\u00fcck in Wasserfarbe\". (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1787:151).<br><br><b>1788<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung: \"Zwey Blumenst\u00fccke in Wasserfarben, das eine mit Feldblumen, das andere mit Gartenblumen unter dieser Nummer\". Au\u00dferdem wird unter der Abteilung \"Porcellan\" eine Figurengruppe mit \"Antiken, vier Portraits von Sr. Maj. und ein Apollo\" vermerkt, die haupts\u00e4chlich aus der Hand des Modellmeisters M\u00fcller sowie einem Hrn. Mieth stammen. Die Blumen und Girlanden dagegen sind von Schultze angefertigt worden. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1788:109. S.51)<br><br><b>1789<br><\/b>Der Katalog der Berliner Akademieausstellung f\u00fchrt unter der Abteilung \"Porzellain\" drei \"Versuche von blauer Masse mit wei\u00dfen Basreliefs\" an: \"ein rundes Medaillon, mit dem Bildni\u00df Sr. Majest\u00e4t des jetztregierenden K\u00f6nigs\", \"ein ovales Medaillon mit der Verm\u00e4hlungsfeier des Amors und der Psyche\" und \"eine Vase mit Genien; zu beyden Seiten Widderk\u00f6pfe\". Im Katalog hei\u00dft es weiterhin: \"Die Mahlerei [...] der Blumen und Guirlanden von den Herrn Vorsteher Schulze und Pf\u00fcrtzel angegeben.\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1789:S.56)<br><br><b>1793<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung: \"Ein Blumenst\u00fcck in Wasserfarbe\". (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1793:343)<br><br><b>1794<br><\/b>Beteligung an der Berliner Akademieausstellung: \"Vier verschiedene Blumenst\u00fccke in Wasserfarbe, unter derselben Nummer\". (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1794:89)<br><br><b>1797<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung: \"Ein Blumenst\u00fcck mit Wasserfarbe\". (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1797:47)<br><br><b>1802<br><\/b>Unter den Arbeiten aus der K\u00f6niglichen Porzellan-Manufaktur nennt der Katalog der Berliner Akademieausstellung \"Sieben Paar Tassen von kampanischer und anderer Form; durch den Blumenmalerei-Vorgesetzten Hrn. V\u00f6lker und die Blumenmaler Schulze, Kaiser, Brennemann, Kopatschek und Kr\u00fcger ausgef\u00fchrt.\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1802:435)<br><br><b>1804<br><\/b>Unter den Arbeiten aus der K\u00f6niglichen Porzellan-Manufaktur nennt der Katalog der Berliner Akademieausstellung \"Ein Teller, ein Kranz von weissen Flieder auf violetfarbigen Grunde, neben dem Rande eine Guirlande von Feldblumen auf rosafarbigem Grunde; von Schultze\". (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1804:464)<br><br><b>1806<br><\/b>Unter den Arbeiten von Wilhelm Schadow nennt der Katalog der Berliner Akademieausstellung einen \"Teller mit Narcissen, auf dem Bord Fliederguirlanden; von Schultz\". (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1806:567)<br><br><b>1810<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung: \"Zwei Blumenst\u00fccke\", \"Zwei andere\", \"Ein kleines Blumenst\u00fcck\" und \"Trauben\", alle Arbeiten in Wasserfarbe ausgef\u00fchrt. Unter den Arbeiten aus der K\u00f6niglichen Porzellan-Manufaktur nennt der Katalog zudem ein \"Plateau und Schale, jenes dunkelblau, worauf in Golde Allegorien zur R\u00fcckkehr des K\u00f6nigl. H\u00f6chsten Paares gemalt und graviert sind; diese gleichfalls mit goldenen Allegorien und Arabesken auf mattbraunem Grunde geziert; das Ganze mit Blumengewinden von innen und aussen eingefa\u00dft; nach Angaben der Herren Schulze, V\u00f6lker und Taubert ausgef\u00fchrt.\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1810:57-60.249)<br><br><b>1822<\/b><br>Tritt in den Ruhestand.<br>Unter den Arbeiten aus der K\u00f6niglichen Porzellan-Manufaktur nennt der Katalog der Berliner Akademieausstellung eine \"kleinere Schale [...] mit Trauben von Schulze\". (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1822:626)<br><b><br>1823<\/b><br>Schultze stirbt in Berlin. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1824:V)<br><br><b>1824<br><\/b>Unter den Arbeiten aus der K\u00f6niglichen Porzellan-Manufaktur nennt der Katalog der Berliner Akademieausstellung \"Zwei gro\u00dfe Schaalen auf Akanthuslaub-F\u00fc\u00dfen; die eine mit dem Monument auf dem Kreuzberge, die andere mit einer Ansicht von Potsdam, das neue Palais in der Ferne; jene mit Blumengewinden, diese mit Fr\u00fcchten umgeben; die Kehrseite heliotropartig; die Malerei von Forst und Diehl, von Oesterreich und Schulz.\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1824:751.752).<br><br><b>1826<br><\/b>Unter den Arbeiten aus der K\u00f6niglichen Porzellan-Manufaktur nennt der Katalog der Berliner Akademieausstellung \"Eine andere Vase; die gemmenartige Arabeske von Heimer d. \u00e4lt., die Blumen und Fr\u00fcchte von Schultz d. \u00e4lt., die Vergoldung und die \u00fcbrigen Dekorazionen von Pape.\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1826:782)<br>","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Bildende Kunst"],"institution":["Akademie der K\u00fcnste"],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}