
{"meta":{"meta-title":"Johann Ludewig Jachtmann < Personen","meta-description":"Johann Ludewig Jachtmann < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/913","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/913","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Johann Ludewig Jachtmann"},"count":{"lebensdaten":10,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":3,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/913","text":"Johann Ludewig Jachtmann"}]},"data":{"id":913,"zusatz_id":913,"meta":{"meta-title":"Johann Ludewig Jachtmann < Personen","meta-description":"Johann Ludewig Jachtmann < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/913","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/913"},"title":"Johann Ludewig Jachtmann","nachname":"Jachtmann","vorname":"Johann Ludewig","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"24.04.1776","geburtsort":"Berlin","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"03.09.1842","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Bildhauer","Medailleur","Edelsteinschneider"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/17\" class=\"link-hover text-primary\">Berlinischer K\u00fcnstler-Verein (gegr\u00fcndet: 22.11.1814 aufgel\u00f6st: 1934)<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/555\" class=\"link-hover text-primary\">Jacob Konrad  Andreas Levezow (Altphilologe, Altertumswissenschaftler, Lehrer)<\/a>"],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n  <b>1776<br><\/b>Am 24. April wird Jachtmann geboren. Der Vater ist von Beruf G\u00fcrtler. (GStA PK, I. HA Rep. 76 alt III Nr. 151)<br><br>Unterricht bei Stierle (?). (Bolzenthal, Heinrich: Skizze zur Kunstgeschichte der modernen Medaillen-Arbeit (1429-1840, Berlin: Heymann, 1840: 311)<br><b><br>1791<br><\/b>Unterricht bei Carstens: \"<i>Noch ist ein junger Mann mit Namen Jachtmann, der in meiner Klasse sehr brav nach den Antiken modelirt<\/i>.\" (GStA PK, I. HA Rep. 76 alt III Nr. 79, Fol. 51)<b> <\/b>Ein \"<i>Rapport von den niedern Zeichen<\/i>\" am 7. Mai von Eckert verfasst, nennt Jachtmann unter denjenigen Sch\u00fclern, die sich durch ihre Arbeit besonders hervorgetan haben. (GStA PK, I. HA Rep. 76 alt III Nr. 100)<br><b><br>1794<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Unter den nachgereichten Arbeiten: \"Ein Kopf des vaticanischen Apollo eine Kopie nach der Antike. Basrelief\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1794:343). Die Skulptur wurde anschlie\u00dfend offenbar im Gipszimmer der Akademie aufbewahrt, denn Jachtmann erh\u00e4lt im August 1795 eine R\u00fcge durch die Professoren, da er das Gipszimmer aufgebrochen hatte, um seine Skulptur herauszuholen: \"<i>das Schlo\u00df mit einem an den Schl\u00fc\u00dfel forcirt und aufgebrochen habe, welches, obgleich Schlo\u00df und Schl\u00fc\u00dfel wieder reparirt worden, doch immer eine Unordnung ist, die nicht wieder vorkommen und daher ger\u00fcgt werden mu\u00df<\/i>\". (GStA PK, I. HA Rep 76alt III, Nr. 41, Fol. 526)<br><br><b>1795<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Der Appollino, nach der Antike gezeichnet\", \"Ein Medusenhaupt in Basrelief nach einem antiken geschnittenen Steine\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1795:154.189).<br><br><b>1797<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Eine Zeichnung. Ph\u00f6nix, Ajar und Uly\u00df suchen auf Agamemnons Befehl den erz\u00fcrnten Achill zur R\u00fcckkehr zu der gegen Troja vereinten griechischen Armee zu bewegen\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1797:397).<br><br><b>1798<br><\/b>Im Sommersemester Unterricht in der Zeichenklasse von Meil jun.: \"<i>Er hat auch seit kurtzen erst angefangen Versuche im componieren zu machen. Das lezte St\u00fcck welches er vorzeigen wird, ist aus dem Homer genommen, und der Gegenstand ist: Wie die Helden vor Troja den Achilles in seinem Zelte zu bes\u00e4nftigen suchen. Alle diese St\u00fccke sind bereits seit einigen Tage zur Ausstellung auf die Akademie geliefert worden<\/i>\". (GStA PK, I. HA Rep. 76 alt III Nr. 151)<br><br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Eine Zeichnung in schwarz und weisser Kreide: Achill und Patroklos. Eigene Composition\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1798:139).<br><br><b>1800<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Priamus bei Achill. Getuschte Zeichnung in Sepia. Priamus, der, um an den Leichnam seines Sohnes Hektor zu erlangen, sich bei Nacht in das griechische Lager wagte, liegt im Gezelte des Achill zu dessen F\u00fcssen, und hat sein Flehen geendigt. Achill ist bewegt, und hebt den Greis auf. Im Hintergrunde sieht man Automedon und Alknaos [?]. Siehe Ilias XXIV. 513. 2 F. H. 1 1\/2 F. Br.\", \"Vorderseite einer Medaille. Ein behelmter antiker Kopf\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1800:173.202). Bei der Medaille handelt es sich vermutlich um die Vorlage des \"<i>Gibbsabgu\u00df<\/i>[es]<i> von einem von seinem Sch\u00fcler Jachdmann in Staal geschnittenen Kopfes<\/i>\", den Meil jun. in der Sitzung des Senats am 18. April vorzeigt, und der dort \"<i>viel Beyfall fand<\/i>\". (GStA PK, I. HA Rep 76alt III, Nr. 13, Fol. 166r)<br><br><b>1802<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"<i>Die Anbetung der K\u00f6nige, mit Biester getuscht und mit Wei\u00df geh\u00f6ht; eigne Erfindung<\/i>\", \"<i>Eine Akademie in schwarzer Kreide gezeichnt, und mit Wei\u00df geh\u00f6ht<\/i>\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1802:111.112; c.f. <!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]-->GStA PK I. HA Rep. 76 alt III, Nr. 225, Fol. 13f., 38f.).<br><br><b>1806<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Nach eigener Zeichnung ausgef\u00fchrt: a. Vorderseite einer Medaille. Die heil. drei K\u00f6nige, welche dem Christuskinde Geschenke darbringen. b. Chiron, welcher dem Aeskulap die Heilkunde lehrt, mit der Inschrift: Sigillum Seminarii Medico Chirurgici Militaris Fundatum Berolini d. II. Aug. MDCCXCV. Abdruck eines geschnittenen st\u00e4hlernen Stempels. c. Castor und Pollux; Abdruck eines geschnittenen Steins\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1806:289).<br><br><b>1808<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Eine Medaille; auf der einen Seite die Anbetung der K\u00f6nige, auf der anderen: Christus wird von Johannes im Jordan getauft\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1808:369).<br><br><b>1811<br>\n  <\/b> Am 12. M\u00e4rz Mitglied der Akademie der K\u00fcnste in Berlin (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1818:VIII; Haude-Spenersche Zeitung, Nr. 40, 02.04.1811).<br><br><b>1812<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Abdr\u00fccke von zwei in Stahl geschnittenen Sigeln f\u00fcr die hiesige Universit\u00e4t: 1. Die Rechtsgelehrsamkeit, vorgestellt durch eine sitzende, weibliche Figur im Profil, welche in der Rechten die Fasres, in der Linken die Pandekten h\u00e4lt, mit der Umschrift: Sigillum Ordinis luridici. 2. Die Theologie, eine sitzende Figur von Vorne mit einer Glorie, ihre Rechte gelehnt auf eine vor einem Kreuze stehende Bibel, in ihrer Linken einen Kelch haltend, \u00fcber welchem eine Hostie steht, mit der Umschrift: Sigillum Ordinis Theologici. Im Abschnitte unter beiden: Universitatis Literariae Berolinensis. Abdruck des Sigels f\u00fcr das k\u00f6nigliche Departement f\u00fcr den Kultus und \u00f6ffentlichen Unterricht. Zwei Reliefs, Modelle zu den obigen Universit\u00e4tssigeln\", \"Eine drappirte sitzende m\u00e4nnliche Figur, in schwarzer Kreide, Studienzeichnung\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1812:569.570).<br><br><b>1814<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Zwei Medaillen in Einem Rahmen: Avers: Bildni\u00df Sr. Majest\u00e4t des K\u00f6nigs. Revers: Fortuna sitzend, gefl\u00fcgelt, von Vorne. Sie h\u00e4lt in der einen Hand das F\u00fcllhorn, mit der anderen das Steuerruder, Sinnbilder des \u00dcberflusses und der Weltregierung. Auf dem Kopfe tr\u00e4gt sie die Mauerkrone, weil sie das Schicksal der St\u00e4dte in ihrer Gewalt hat. Zur Seite ruht Preu\u00dfens Adler. Avers: Ein Eichenkranz, welcher die Inschrift einfa\u00dft: Das Vaterland dem Sohne. Revers: Eine Mauerkrone mit der Umschrift: Oldenburgs B\u00fcrgerkrone. Im Abschnitt: Ein Gott, Eine Wahrheit, Ein Recht\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1814:249).<br><br><b>1816<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Vorderseite einer Medaille, das Bildni\u00df des F\u00fcrsten Bl\u00fccher von Wahlstatt\", \"Drei Zeichnungen in schwarzer und wei\u00dfer Kreide, nach dem weiblichen Modell gezeichnet, in der hiesigen Akademie der K\u00fcnste, 1815, 1816\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1816:401.402).<br><br><b>1818<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Eine Medaille auf die dritte Reformazions-Jubelfeier und die Vereinigung beider protestantischer Kirchen. Vorderseite: Brustbild Luthers; Cr. M. Luther. Dritte Jubelfeier 31. Octob. 1817. R\u00fcckseite: Johann Calvin. - Vereinigung beider Kirchen\", \"Vier in Stahl gefertigte Universit\u00e4ts-Siegel\", \"Mehrere in der hiesigen Akademie gezeichnete Studien nach dem lebenden m\u00e4nnlichen und weiblichen Modelle, unter einer Nummer\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1818:276.277).<br><br><b>1820<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Eine Medaille auf die Errichtung des Standbildes des verewigten F\u00fcrsten Bl\u00fccher von Wahlstatt zu Rostock. Die Vorderseite stellt die Bilds\u00e4ule selber dar\", \"Vorderseite einer Medaille: Albrecht D\u00fcrers Bildni\u00df\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1820:270.271).<br><br><b>1822<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Unter einer Nummer, in Einem Rahmen: Abdr\u00fccke von drei in Stahl geschnittenen Siegelstempeln, nach der Angabe des Herrn Hofraths Hirt bearbeitet: Der 1ste bezieht sich auf die Jurisprudenz und stellt die sitzende Figur des Solon dar; Der 2te auf die Philosophie mit dem Aristoteles. Der 3te auf die Medicin mit dem Hippokrates; Alle drei nach eignen Modellen ausgef\u00fchrt. Zu einem 4ten, f\u00fcr die evangelische Theologie, ein Modell in Wachs den Apostel Paulus vorstelllend. S\u00e4mmtlich bearbeitet im Auftrag eines hohen K\u00f6niglichen Ministeriums der geistlichen, wissenschaftlichen, und medizinal-Angelegenheiten\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1822:380).<br><br><b>1824<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Ein Rahmen mit Medaillen und Abdr\u00fccken von geschnittenen Stempeln. a) Das Bildni\u00df Sr. K. H. des Kronprinzen. b) Ein m\u00e4nnliches Portr\u00e4t. c) Der Evangelist Johannes. d) Eine heilige Jungfrau mit dem Kinde in einer gotischen S\u00e4ulen-Laube\", \"Zwei Zeichnungen eigner Erfindung zu Medaillen; unter Einer Nummer\", \"Sitzende, gefl\u00fcgelte, weibliche Genien\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1824:407-409).<br><br><b>1826<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Bildni\u00df Sr. Majest\u00e4t des K\u00f6nigs auf der Vorderseite. Auf der R\u00fcckseite die Figur der Fortuna publica, sitzend; nach eigenem Modelle\", \"Abdr\u00fccke in Lack von zwei geschnittenen Siegelstempeln\", \"Zeichnungen in schwarzer und weisser Kreide; Studien nach der Natur\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1826:674a-c).<br><br><b>1828<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Verschiedene in Erz gepr\u00e4gte Denkm\u00fcnzen; in Einem Rahmen\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1828:561).<br><br><b>1830<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Die Vorderseite zu einer Medaille. Bildni\u00df Sr. Maj. des K\u00f6nigs\", \"Abdruck eines f\u00fcr das gro\u00dfe Siegel der Universit\u00e4t Bonn in Stahl geschnittenen Stempels, drei Zoll im Durchmesser haltend. Bildni\u00df Sr. Maj. des K\u00f6nigs en Face, im alterth\u00fcmlichen Kr\u00f6nungs-Schmuck, bekleidet mit dem Hermelinmantel, der Krone und dem schwarzen Adlerorden, nebst Ordenskette; in der Rechten das Chur-Brandenburgische Scepter, in der Linken den Reichsapfel haltend. Umschrift: Sigillum universitatis litterariae Fridericae Guilelmae Rhenanae\", \"Das zur Ausf\u00fchrung dieses Stempels angefertigte Modell in Wachs\", \"Das Bildni\u00df des Dr. Reil, Vorderseite einer Medaille [angefertigt von G. Loos]\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1830:766-769.786,2).<br><br><b>1832<br><\/b>Jachtmann fertigt nach zeichnerischen Entw\u00fcrfen Begas' und Modellen Wichmanns Stempel f\u00fcr die Preismedaille der Berliner Akademie an (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1832:VII).<br><br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Preismedaille der K\u00f6nigl. Akademie der K\u00fcnste\", \"Bildni\u00df Sr. Majest\u00e4t des K\u00f6nigs; Abdruck von dem f\u00fcr die hiesige K\u00f6nigl. Universit\u00e4t in Stahl geschnittenen Siegelstempel\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1832:814.815).<br>Der Katalog gibt als Adresse von Jachtmanns Atelier die K\u00f6penikerstr. 98 an.<br><br><b>1834<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Bildnisse en basrelief in Erz und ciselirt, desgleichen in Wachsmodellen. Unter einer Nummer\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1834:924).<br><br><b>1836<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Ein silbernes Medaillon mit dem Brustbilde Sr. Maj. des K\u00f6nigs. Die Kehrseite enth\u00e4lt eine Inschrift. Gefertigt als Amtsschmuck f\u00fcr den Rektor einer K\u00f6nigl. Universit\u00e4t\", \"Eine Zeichnung. Die thronende Figur der Borussia mit dem Bilde der Friedensg\u00f6ttin in der ausgestreckten Rechten. Idee zur Ausf\u00fchrung einer anderen Kehrseite desselben Medaillons\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1836:1085.1086).<br><br><b>1838<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Medaille in Erz, mit einer en relief geschnittenen Borussia\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1838:960).<br><br><b>1839<br><\/b>Jachtmann erh\u00e4lt aus der erledigten Pension von Taubert eine Gehaltszulage von 100 Taler. (GStA PK, I. HA Rep. 89 Nr. 20374, Fol. 146f.)<br><br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Medaille mit dem Bildni\u00df: 'Joachim II. Markgraf zu Brandenburg und Churf\u00fcrst,' nebst der R\u00fcckseite\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1839:1022).<br><br><b>1840<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Eine Medaille, darstellend eine Muse in sitzender nachsinnender Stellung, die Wachstafel und den Griffel haltend, sowohl in Modell als in Pr\u00e4gung\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1840:964).<br><br><b>1842<br><\/b>Am 3. September stirbt Johann Ludewig Jachtmann. (Intelligenzblatt der Allgemeinen Literatur-Zeitung, Nr. 64, 12.1842: 523)<br><br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Ein Relief in Gyps, Helios auf einer Quadriga, Modell zu einer Medaille\", \"Zwei Medaillen f\u00fcr Kunst und Wissenschaft, auf Allerh\u00f6chsten Befehl Sr. Majest\u00e4t des K\u00f6nigs ausgef\u00fchrt. Die R\u00fcckseiten sind von C[arl] Pfeuffer und Jachtmann geschnitten, der Helios nach obigem Modell\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. bd. 1842:1146.1147).<br>","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Bildende Kunst"],"institution":["Akademie der K\u00fcnste"],"ort":[],"verein":["Berlinischer K\u00fcnstler-Verein"],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}