
{"meta":{"meta-title":"Julius Heinrich Buggenhagen < Personen","meta-description":"Julius Heinrich Buggenhagen < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/918","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/918","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Julius Heinrich Buggenhagen"},"count":{"lebensdaten":8,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/918","text":"Julius Heinrich Buggenhagen"}]},"data":{"id":918,"zusatz_id":918,"meta":{"meta-title":"Julius Heinrich Buggenhagen < Personen","meta-description":"Julius Heinrich Buggenhagen < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/918","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/918"},"title":"Julius Heinrich Buggenhagen","nachname":"Buggenhagen","vorname":"Julius Heinrich","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"18.09.1768","geburtsort":"Gut Papitz bei Cottbus","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"18.11.1827","sterbeort":null,"sterbeland":null,"berufe":["Minister beim Generaldirektorium"],"vereine":[],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n  <b>1777<br \/>\n  <\/b> Eintritt in den Milit\u00e4rdienst als Fahnenjunker. Auf Betreiben seines\n  Vaters, der sich w\u00fcnschte, da\u00df sich sein Sohn einem Studium widmet, verl\u00e4\u00dft\n  Buggenhagen jedoch kurz darauf die Armee. Gemeinsam mit seinem Vater reist\n  er im August nach Cleve, wo Julius Ernst v. Buggenhagen zum\n  Kammerpr\u00e4sidenten ernannt worden war. Unterricht durch Privatlehrer. <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1784<br \/>\n  <\/b> Besuch des k\u00f6niglichen P\u00e4dagogicums in Halle. <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1787<br \/>\n  <\/b> Beginn eines Studiums an der Universit\u00e4t Halle. <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1789<br \/>\n  <\/b> Wechsel an die Universit\u00e4t in Frankfurt\/Oder. Nach Beendigung des\n  dreij\u00e4hrigen Studiums geht Buggenhagen nach Cleve, um dort eine Stelle als\n  Kammerreferendar anzutreten. <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1793<br \/>\n  <\/b> Anstellung als Referendar beim Departement des Ministers v. Heinitz in\n  Berlin, sp\u00e4ter Besch\u00e4ftigung als Kammerassessor mit Sitz und Stimme in\n  K\u00fcstrin. <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1796<br \/>\n  <\/b> Das Gut B\u00e4renkamp bei Dinslaken gelangt in Buggenhagens Besitz. <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1797<br \/>\n  <\/b> Ernennung zum Kriegs- und Dom\u00e4nenrat in K\u00fcstrin. Noch im selben Jahr\n  Ernennung zum Wirklichen Geheimen Staats- und Kriegsminister durch Friedrich\n  Wilhelm II. (20. Juni). Nach dem Regierungsantritt Friedrich Wilhelms III.\n  wird die General-Tabaksadministration, f\u00fcr die Buggenhagen beim\n  Generaldirektorium zust\u00e4ndig ist, aufgel\u00f6st. Buggenhagen erh\u00e4lt keinen neuen\n  Gesch\u00e4ftsbereich beim Generaldirektorium. Im Dezember wird Buggenhagen mit\n  einer Pension in den Ruhestand versetzt, er zieht sich auf seine G\u00fcter bei\n  Cottbus zur\u00fcck. <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1798<br \/>\n  <\/b> Buggenhagen wird auf eigenen Wunsch wieder bei der Kriegs- und\n  Dom\u00e4nenkammer in K\u00fcstrin angestellt. <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1802<br \/>\n  <\/b> Anstellung als Landrat im Kreis Wesel mit Sitz und Stimme bei der\n  Cleveschen Kammer. <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1809<br \/>\n  <\/b> Durch die Vereinigung seines Gesch\u00e4ftskreises mit dem Kreis Emmerich\n  verliert Buggenhagen sein Landratsamt. In den Befreiungskriegen beteiligt\n  sich Buggenhagen am Landsturm. <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1816<br \/>\n  <\/b> Ernennung zum landr\u00e4tlichen Kommissarius und zum wirklichen Landrat des\n  Kreises Dinslaken (Kabinettsordre v. 16. Januar). <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1823<br \/>\n  <\/b> Ernennung zum Landrat des neuen Duisburger Kreises, der die Kreise\n  Dinslaken und Essen umfa\u00dft (Kabinettsordre v. 17. September). <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1824<br \/>\n  <\/b> Infolge der amtlichen Ver\u00e4nderung siedelt Buggenhagen nach Duisburg\n  \u00fcber. <br \/>\n  <br \/>\n  <b>1826<br \/>\n  <\/b> Erhalt des Roten Adlerordens (18. Januar).\n ","genealogie":"Vater: Julius Ernst, Preu\u00dfischer Wirklicher Geheimer Staatsminister","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Politik"],"institution":[],"ort":[],"verein":["Freimaurerloge \"Royal York de L' Amit\u00e9"],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}