Maria Stuart

Sparte/Genre:
Trauerspiel
Personen:
Autor:
Johann Christoph Friedrich von Schiller

Liste der Aufführungen

Aufführungsdatum: 08.01.1801
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Tr. in 5. A. v. Schiller
Quelle:
SBBPK Ms. boruss, Quart 180
weitere Informationen:
Zum erstenmal, und zum Benefiz für Herrn Reg. Fleck
Aufführungsdatum: 16.01.1801
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
SBBPK Ms. boruss., Quart 180
Aufführungsdatum: 17.01.1801
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
SBBPK Ms. boruss., Quart 180
weitere Informationen:
Auf Begehren
Aufführungsdatum: 08.02.1801
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Tr. in 5. A. v. Schiller
Quelle:
SBBPK Ms. boruss., Quart 180
Aufführungsdatum: 21.03.1801
Ort der Aufführung::
NT
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Tr. in 5. A. v. Schiller
Quelle:
SBBPK Ms. boruss., Quart. 180
Aufführungsdatum: 15.04.1801
Rezensionen
Ort der Aufführung::
NT
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Tr. in 5. A. v. Schiller
Quelle:
Ms. boruss., Quart. 180
Rezension:
Zeitung:
Eunomia
Aufführungsdatum:
1801-04-01
Nummer:
1801, 1. Jg, 1. Bd
Seite:
349-353
Autor:
ungez. [J. G. Rhode]

Maria Stuart, von Schiller Das Tragische in dem Stoffe dieses Trauerspiels, das Unglück einer jungen Königin, die von einer eifersüchtigen Nebenbuhlerin gefangen gehalten und hingerichtet wird; ist allerdings geeignet durch rührende Situationen zu erschüttern, für den Augenblick zu interessiren und hinzureißen. – Aber die Form, in welcher der Stoff  im Ganzen dargestellt wird, und die einzelnen, sich widerstrebenden Bestimmungen desselben, lassen keinen Total Eindruck zu, den man aus der Vorstellung nach Hause nähme. Das gygantische Schicksal, das wir so gern im Trauerspiele handeln, und die Kraft des Menschen mit ihm im Kampf sehn, weil, nach Schillers eigner Bemerkung, dieser Kampf, selbst wenn der Mensch in ihn erliegt, schon hebt; - denn nur dem Unendlichen erliegt die endliche Kraft – dies gygantische Schicksal verwandelt sich in diesem Trauerspiele in die kleinliche Leidenschaft eines elenden Weibes, dem es zwar nicht an Bosheit, wohl aber an Muth fehlt, boshaft zu scheinen, und das sich deswegen hinter Vorbehalte versteckt, die jeder durchschauen kann. Nur ein Senfkörnchen Gerechtigkeit oder Großmuth in die Seele der Elisabeth gelegt, und – die ganze Tragödie kömmt um ihre Existenz!  „Aber die Thatsache ist wahr – die Geschichte sagt sie aus“ – alles richtig: nur – die Geschichte ist kein Kunstwerk.    Mariens Unglück interessirt uns, wir sehen sie unschuldig leiden – unschuldig? freilich in sofern Elisabeth nicht das Recht hat, sie zu strafen, und weil man sie eines Verbrechens wegen straft, das sie nicht beging; aber wirklich unschuldig? nein! Bei der ersten Bekanntschaft, die der Zuschauer mit ihr macht, erfährt er: daß sie ihren eigenen Gemahl ermorden ließ, und dem Mörder desselben ihre Hand gab - und freuet sich, daß endlich die Gerechtigkeit diese unnatürliche Verbrecherin ereilt. Wenn mans auch gegen das Ende vergessen könnte, daß die leidende, die unglückliche Marie eine Verbrecherin wäre, die in der härtesten Strafe nur den gerechtesten Lohn ihrer Uebelthaten fände – so hat der Dichter dafür gesorgt, daß man zu rechter Zeit wieder daran erinnert wird, denn indem Marie zum Schaffot gehen will, beichtet sie laut ihre Verbrechen – und das Mitleid, daß man mit ihr empfindet, nimmt die Natur des Mitleids an, das einen ergreift, so oft man in der Ferne einen Rabenstein erblickt! –    Je weniger sich nun dieser – so bestimmte – Stoff zu einem Trauerspiele schickt, je mehr ist die Kunst zu bewundern, mit welcher Schiller daraus eins seiner schönsten dramatischen Werke gebildet hat. Es giebt einzelne Scenen in demselben, die zu den schönsten gehören, die je auf einer Bühne vorgestellt sind. Dahin rechne ich die Zusammenkunft der beiden Königinnen im Garten – die Scene, wo Marie ihre Dienerschaft entläßt – die Scene, wo Leicester in der Phantasie die Hinrichtung mit ansieht, und man den ganzen Act in seinem Spiele, wie in einem Spiegel erblickt. Ergreifender würde die Scene noch seyn, hätte Schiller ein Mittel gefunden, ihn die Hinrichtung in der Ferne wirklich ansehen zu lassen. So groß der Dichter sich nun zeigt, so unbegreiflich ist es, ihn gegen das Ende wider eine Regel fehlen zu sehn, deren Richtigkeit man doch seit Aristoteles Zeiten nicht bezweifelt hat. „Jedes Drama muß ein Ende haben.“ Marie spielt noch eine gute Zeit fort, wenn das Drama schon wirklich zu Ende ist. Dies schließt mit dem fatalen Streich, der das Leben der Marie endet, und den Leicester niederstürzt – aber nun sollen die Folgen dieses Acts für Elisabeth noch sichtbar gemacht werden – und sie betritt die Bühne aufs neue. Wir sehen sie noch auf eine gleisnerische Weise ihre That bemänteln – sehen sie von ihren Freunden und Lieblingen verlassen, – und freuen uns der Vergeltung, welcher in diesen Folgen das unedelmüthige, rachsüchtige Weib trift – aber der Eindruck des Mitleids, den wir über Mariens Unglück herausnehmen würden, ist geschwächt, und andere Gefühle haben sich an die Stelle gedrängt.    Diese nachtheiligen Folgen für die Elisabeth sind abermals historisch; und in einer historisch dramatischen Bearbeitung einer Geschichte der Elisabeth dürften sie nicht übergangen werden; aber als Anhang oder Nachtrag zu dem Schicksal Mariens sind sie, wie mich dünkt, am unrechten Orte; weil sie zur Unzeit das Interesse von Marien ab auf Elisabeth lenken. Ich will noch etwas über die Hauptcharaktere in diesem Trauerspiel sagen.    Marie ist die Hauptperson des Dramas; für sie will der Dichter gewinnen, ihr Unglück soll uns rühren. Ihr Unglück ist ihre Gefangenschaft – ihre Hinrichtung durch Elisabeth, welche sie nicht verschuldet hat. Warum schwächt der Dichter diesen Eindruck durch die eingemischte nicht zur Handlung gehörige Erzählung älterer Thatsachen, wie die Ermordung ihres Gemahls, welche Marie sich hatte zu Schulden kommen lassen, und stellt dadurch ihren Charakter in ein so abscheuliches Licht? – Bei der Entscheidung ihres Schicsals kommen diese vergessene Handlung gar nicht in Betracht, sie dient überall zu keinem Motive, als daß sie die Theilnahme an Mariens Unglück vermindert – daß sie die Idee hervorbringt: Sie leide verschuldet was sie leidet – ihr widerfahre nichts, was sie nicht verdient habe. Warum verschwieg der Dichter jene Handlung nicht? „Sie ist historisch wahr.“ Aber braucht denn alles, was Marie Gutes oder Böses gethan hat, hier zur Sprache zu kommen: wenn es auf die bevorstehende Bestimmung ihres Schicksals keinen Einfluß mehr hat? Ein anderes wäre es, wenn man diesen Mord zu einem Anklagepunkt gemacht, und sie als Mörderin verurtheilt hätte – dann freilich wäre sie nicht unschuldig gestorben, hätte kein Mitleid verdient. – Aber fühlte der Dichter nicht, daß sich jetzt jeder Zuschauer an die Stelle des Richters setzt – daß sein sittliches Gefühl ihm zwingt Marien zu vertilgen, ohne daß er dagegen der Elisabeth günstiger wird? Denn diese erscheint immer noch als ein grausames, listiges Weib; die eine ungerechte tyrannische Handlung behegt, weil sie nach andern Beweggründen handelt, als sie sind, nach welchen der Zuschauer Marien schuldig findet.    Sollte die Elisabeth selbst nicht haben edler dargestellt werden können? Wenn man sie, bei den wirklichen Angriffen auf ihr Leben, von Seiten der katholischen Parthey, überzeugt hätte: daß sie die Sicherheit ihres Lebens, ihres Reiches und der eingeführten Religion nur durch den Tod der unschuldigen Marie erkaufen könne, so wäre Marie als ein Opfer der Zeitumstände – des Schicksals – gefallen; sie verdiente um so mehr unser Mitleid, und Elisabeth nicht unsern Abscheu!    Von der Geschichte würde dadurch nicht mehr abgewichen, als jetzt schon in der Zusammenkunft der beiden Königinnen und der Liebe des Leicesters zu Marien abgewichen ist – beide finden in der Geschichte nicht statt. Ueberhaupt ist der Dichter ja nicht verbunden, sich so sclavisch an der Geschichte zu halten, daß seinem Werke dadurch Mängel erwüchsen – er muß die historische Wahrheit aufopfern, sobald sie dem Gedichte schadet.    Ich übergehe hier die untergeordneten Charaktere, weil weniger von ihnen abhängt. In Hinsicht der Sprache unterscheidet sich Marie sehr vortheilhaft vom Wallenstein. Man trifft weniger rhetorischen Schmuck darin an – hört weniger den Dichter in eigner Person. Daher dringt die Sprache mehr zum Herzen – ist dramatischer.    Die Darstellung dieses Trauerspiels auf unsrer Bühne gewährt einen hohen Genuß. Madame Unzelmann giebt uns in der Marie eine sehr vollendete Darstellung. In der Rolle des Leicester haben wir die beiden ersten Künstler unsrer Bühne wechseln sehen – Iffland und Fleck. Letztern gehört die Rolle eigentlich, allein während einer Unpässlichkeit desselben übernahm sie Iffland selbst. Nichts wäre wünschenswerther für die Bildung des Geschmacks eines großen Theils unsers Publikums, als ein ähnlicher Wechsel in den Hauptrollen aller bessern Stücke. Man würde Vergleichungen an stellen, und gerade diese Vergleichungen der verschiedenen Darstellungen derselben Charactere und Momente sind am fähigsten, richtige Begriffe von Kunst hervorzubringen, und den Geschmack zu gründen.  

Aufführungsdatum: 16.07.1801
Ort der Aufführung::
NT
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Tr. in 5. A. v. Schiller
Quelle:
Ms. boruss., Quart 180
Aufführungsdatum: 23.10.1801
Rezensionen
Ort der Aufführung::
NT
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Tr. in 5. A. v. Schiller
Quelle:
SBBPK Ms. boruss., Quart 180
Rezension:
Zeitung:
Eunomia
Aufführungsdatum:
1801-10-01
Nummer:
1. Jg., Oktoberheft
Seite:
370-373
Autor:
ungez. [J. G. Rhode]

Maria Stuart. Demoiselle Jagemann – die Elisabeth: so hieß es, und das Haus war frühzeitig mit Zuschauern, Bewunderern, Tadlern, Kritikern und Zionswächtern voll. Ueber das Kunstwerk selbst läßt sich im Ernste noch nichts sagen; denn die kalte Sprache der Wahrheit wird unter dem wilden Lärm des Enthusiasmus der Abgötterei nicht verstanden. Gerade so muß es auch in dem alten Rom gewesen seyn, als man noch die Medea, den Hippolyt, und die Trojaner des Seneca aufführte; denn auch in diesen Kunstwerken sind schöne Jamben, eine kunstvolle Diction, vortreffliche Sentenzen und rhetorische Fülle die Hauptsache.     Maria Stuart ist eine kräftige Antithese gegen alles, was Horaz und Hirt über das Wesen der Kunst gesagt oder geträumt haben; man muß dieses Kunstwerk gelesen und einige Darstellungen desselben in Berlin gesehen haben, um so ganz zu fühlen, wie überflüßig zu einem Werke der schönen Kunst das et sibi constet des Ersteren, und wie anmaßend die Forderung der Charakteristik des Letztern ist. Hohe, unbegreifliche Ideale schwingen sich über alle Regeln einer pedantischen Kleinmeisterei empor, sie mag sich in dem alten oder dem neuen Rom gebildet haben. Man müßte allen Kunstsinn verloren haben, wenn man an der über alles sibi constet hinausgearbeiteten Elisabeth, diesem Ideal der gemeinen Erhabenheit und erhabenen Gemeinheit, nicht das höchste Wohlgefallen empfände; man müßte vergessen haben, daß nur die gemeine, alltägliche Natur lauter Individua bildet, die Kunst alles Individualisiren vermeiden müsse, wenn man bei der Maria auf den Einfall geriethe, Eigenthümlichkeiten der Leidenschaft, Gesinnung und Sprache zu wünschen; man würde die Forderung der Einheit in dem Mannigfaltigen zu weit treiben, wenn man ihr die schöne idealische Einheit im Leicester, in welcher nicht nur das Mannigfaltige, sondern auch das Widersprechendste verbunden erscheint, aufopfern wollte.     Demoiselle Jagemann spielte die Elisabeth als thätige Kunstbeflissene zur allgemeinen Zufriedenheit. Sie berechtigt zu großen Erwartungen, wenn der in ihrem Geiste lebende Kunstsinn entscheidender auf ihre Declamation, Mienen, Gebehrden und Körperhaltung einfließen wird. Madame Unzelmann hat im ersten Auftritt des dritten Aufzuges weder durch ihre Declamation noch durch ihr Spiel befriediget. Allein ubi plurima nitent ist dies eine Kleinigkeit. Aber aus Freundschaft gegen den Dichter hätte sie die prächtige, so recht con amore gedichtete Stelle im fünften Akte, siebenten Auftritt: Ach, Melvil! nicht allein genug ist sich das Herz ec. Durch ihre vortreffliche Declamation nicht noch mehr heben sollen; denn die Zionswächter, die es dem Könige von Schweden erst noch in diesem Jahre übel nahmen, daß er seinen katholischen Unterthanen erlaubte, für sich und ihre Kinder einen katholischen Catechismus drucken zu lassen, dürften nun wohl auch bald in Schiller einen verkappten und um so gefährlichern Emissair des Jesuitismus finden, je größer und anziehender seine Rede- und Darstellungskunst ist. – Mortimer ist eine fatale Rolle, und die Darstellung derselben im Leben und im Sterben fordert ein ganz besonderes Kunstgenie, wenn der Zuschauer dabei ernsthaft bleiben soll. Der Hauptzug derselben, die idealistische Einheit zwischen der Großmuth, die unglückliche Maria zu retten, und der niedrig und grell geformten Begierlichkeit, sie zu besitzen, ist eine Klippe, an der wohl alle Kunst des Schauspielers scheitern dürfte.     Man hat im fünften Akte, siebenten Auftritt, die Beichte und das Abendmahl gestrichen, die Absolution aber stehen gelassen; da glaubten nun einige Krittler, das wäre ungereimt. Allein sie haben unrecht; denn wer das Stück gelesen hat, der weiß es ja, daß Melvil ein Priester ist, und heimlich sieben Weihen empfangen hat. Warum soll denn auch alles gesagt werden, und dem Zuschauer nichts übrig bleiben zu denken? Hätte man doch auch das Wiederkauen der Blutschuld in diesem höchst rührenden, und zur Theilnahme auffordernden Moment weggestrichen! Denn der ganze Eindruck, welchen die Abschiedsscene auf ein fühlend Herz machen muß, verwandelt sich beiden Worten: Ach! eine frühe Blutschuld ec. In Unwillen.     Graf Leicester muß dem Parterre anzeigen, daß die Königin, nun ausgekleidet, auf den Block gelegt wird ec. Welch einen Effekt würde es machen, wenn dies alles der Phantasie der Zuschauer überlassen bliebe; wenn nach dem Weggange der Maria eine allgemeine Stille entstände, und der entscheidende Schlag nur durch das plötzlich entstehende Getöse des um das Blutgerüst versammelten Volkes angedeutet würde! – Man hat in der Musik die allgemeinen Pausen mit großer Wirkung eingeführt. Könnten unsere Dichter nicht auch einen Versuch damit in den theatralischen Darstellungen machen?        

Aufführungsdatum: 24.10.1801
Ort der Aufführung::
NT
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
SBBPK Ms. boruss., Quart 180
weitere Informationen:
Auf Begehren
Aufführungsdatum: 28.01.1802
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart, Trauersp. in 5 Akten von Schiller
Quelle:
Annalen 1802, S. 80
Aufführungsdatum: 05.02.1802
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
Annalen 1802, S. 112
Aufführungsdatum: 03.06.1802
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart, Trauersp. in 5 Akten
Quelle:
Annalen 1802, S. 385
Aufführungsdatum: 23.07.1802
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in 5 Akten, von Herrn Schiller
Quelle:
VZ 1802, Nr. 87
Aufführungsdatum: 27.09.1802
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart, Trauerspiel in 5 Akten
Quelle:
VZ 1802, Nr. 115
weitere Informationen:
auf Begehren
Aufführungsdatum: 03.12.1802
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart, Trauerspiel in 5 Akten
Quelle:
VZ 1802, Nr. 144
Aufführungsdatum: 08.03.1803
Rezensionen
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
VZ 1803, Nr. 29
Rezension:
Zeitung:
Vossische Zeitung
Aufführungsdatum:
1803-03-12
Nummer:
31
Autor:
ungez.

Unstreitig der Triumpf der Mad. Unzelmann! Der Gang, der Anstand, die Führung einer königlichen Frau. - Sollte es gut seyn, daß Maria Stuart etwas größer erschiene - so giebt es doch keine Hoheit und Bedeutung, die nicht aus diesen Augen im Reiz der ewigen Jugend spräche. Wohin sie sich richten, senden sie Gedanken; was sie umfassen, schwebt im erhöheten Licht. Ihr Schmerz winselt nicht, ihre Klage heult nicht, ihr Zorn schilt nicht. Sie senkt Bangigkeit in die Brust, zürnt wie das Geschick, und wenn eine Thräne dem klaren Blau entrinnt - wer ist, der nicht die seinigen ihr nachsenden muß. - Anders scheidet die gute Frau, anders die Herrscherin. Mad. Unzelmann ist die Königin von Schottland Maria Stuart, so lange man sie sieht! und wer sie einmal gesehen hat, der sieht sie stets vor sich. Hannah ist eine treffliche Rolle der Demois. Döbbelin. Sie rührt jeden Unbefangenen zu herzlichen Thränen. Sie ist das Bild der Treue und Eigenheit, und mahlt einige starke Empfindungen mit fein gewählten Accenten. Mad. Böheim leistet die Elisabeth jedesmal verdienstlicher. Ueber den Mortimer des Herrn Bethmann urtheilt das Journal Brennus, Febr. d. J., Seite 209 folgendermaßen: "Es ist ein angenehmes Geschäft, das Fortschreiten eines jungen Schauspielers in seiner Kunst zu bemerken; es ist Pflicht der Kritik und des Publikums, dieses Fortschreiten, wenn es so bedeutend wie das des Hrn. Bethmann ist, mit dem lebhaftesten Beifall zu belohnen. Niemals habe ich das Talent des Hrn. Bethmann für heroische Charaktere, für die höhere Deklamation verkannt; aber ungemein überrascht hat mich die Präcision, die Deutlichkeit, das gehaltene Feuer, die Begeisterung, womit er heute seinen Mortimer gab; seine schwärmerische Liebe zu Marten, seine Inbrunst immer graduirte, und dennoch auf der höchsten Stufe seiner Leidenschaft und der schwierigen Situationen mit Marien im dritten Akt, den zarten Anstand nicht verletzte." - Sein Spiel in der heutigen Vorstelllung war der Art, und ward durch einige richtig empfunden und gegebene Pausen so verdienstlich, daß man sieht, die Rolle ist nicht etwa geglückt, sondern selbst empfunden und erworben. Deshalb ist zur fernern Ermunterung des Hrn. Bethmann obige Beurtheilung aus dem Journal Brennus hier eingeführt. Hr. Mattausch bewies ehedem in dieser Rolle den verdienstlichen Künstler. Allein es giebt Dinge, welche nur der frühen Jugend wohl anstehen und es gereicht Herrn Mattausch, der nun in die heroischen Charaktere übergegangen ist, zur Ehre, daß er nicht alles zumahl besitzen will, sondern dem Talent neben sich Raum giebt. Je seltener dieses zu geschehn pflegt, je mehr muß es bemerkt werden. - Von dem Verdienst des Herrn Herdt als Schrewsburn und dem Uebigen der Vorstellung nächstens.

Rezension:
Zeitung:
Vossische Zeitung
Aufführungsdatum:
1803-03-15
Nummer:
32
Autor:
ungez.

Herr Herdt, als Shrewsbury, zeigt uns diesen ehrwürdigen Charakter in stiller anspruchsloser Würde und milder Wärme. Sehr anständig giebt er der Elisabeth, was ihr Rang von ihm fordert, und läßt manchmal auf seine Weise seine gekränkte Seele durchblicken, ohne irgend etwas zu braviren. - Vor einiger Zeit schien es, als wollte der Lord Burleigh sich vorwärts bringen, er ist aber stehen geblieben, und muß die Sache nicht mit ernstem Willen angreifen wollen. Es ist gleichgültig, wie ein pöbelhafter Mensch als Bruno in Klara von Hoheneichen vorgestellt wird, es ist fast Gewinn, kann man über ihn lachen. Burleigh kann aber nur Achtung oder Verachtung bewirken. Herr Schwadke, als Leicester, that Vieles. Alles hat er nicht erfüllt; doch leistet er eine Darstellung, welche Antheil verdient.

Aufführungsdatum: 13.09.1803
Zettel
Uhrzeit:
17:30
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, vom Herrn von Schiller
Quelle:
ThZ THW
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Unzelmann
Hr. Schwadke
Hr. Herdt
Hr. Bessel d. j.
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Iffland
Hr. Lemcke
Hr. Böheim
Hr. Leidel
Mll. Döbbelin
Mad. Herdt
Mll. Mebus
Mll. Böheim
Hr. Benda
Hr. Holzbecher
ThHStAW_A_10419_A_18030913_189.jpg
Dateiname: ThHStAW_A_10419_A_18030913_189.jpg
Aufführungsdatum: 20.10.1803
Zettel
Uhrzeit:
17:30
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, vom Herrn von Schiller
Quelle:
ThZ THW
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Unzelmann
Hr. Schwadke
Hr. Herdt
Hr. Bessel d. j.
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Iffland
Hr. Lemcke
Hr. Böheim
Hr. Leidel
Mll. Döbbelin
Mad. Herdt
Mll. Mebus
Mll. Böheim
Hr. Benda
Hr. Holzbecher
ThHStAW_A_10419_A_18031020_224.jpg
Dateiname: ThHStAW_A_10419_A_18031020_224.jpg
Aufführungsdatum: 18.01.1804
Zettel
Uhrzeit:
17:30
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, vom Herrn von Schiller
Quelle:
ThZ THW
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Unzelmann
Hr. Schwadke
Hr. Herdt
Hr. Bessel d. j.
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Lemm
Hr. Eunike
Hr. Lemcke
Hr. Böheim
Hr. Leidel
Mll. Döbbelin
Mad. Herdt
Mll. Mebus
Mll. Weber
Hr. Benda
Hr. Holzbecher
ThHStAW_A_10419_A_18040118_317.jpg
Dateiname: ThHStAW_A_10419_A_18040118_317.jpg
Aufführungsdatum: 15.03.1804
Zettel
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
HSZ 1804, Nr. 32
Rollenfeld:

ThHStAW_A_10419_A_18040315_380.jpg
Dateiname: ThHStAW_A_10419_A_18040315_380.jpg
Aufführungsdatum: 20.04.1804
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
HSZ 1804, Nr. 47
weitere Informationen:
Auf Begehren
Aufführungsdatum: 09.08.1804
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
HSZ 1804, Nr. 95
Aufführungsdatum: 12.03.1805
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
HSZ 1805, Nr. 31
Aufführungsdatum: 18.04.1805
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
HSZ 1805, Nr. 47
Rollenfeld:

Aufführungsdatum: 03.09.1805
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
HSZ 1805, Nr. 106
Rollenfeld:

Aufführungsdatum: 17.12.1805
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
HSZ 1805, Nr. 151
weitere Informationen:
Wegen Krankheit der Madame Meyer, kann das Trauerspiel: Octavia, heute nicht statt finden.
Rollenfeld:

Aufführungsdatum: 16.03.1806
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart
Quelle:
HSZ 1806, Nr. 31
Aufführungsdatum: 08.10.1806
Rezensionen
Zettel
Uhrzeit:
17:30
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
Rollenfeld:
Elisabeth, Königin von England
Mad. Schick
Maria Stuart, Königin von Schottland, Gefangene in England
Mad. Bethmann
Robert Dudley, Graf von Leicester
Hr. Schwadke
Georg Talbot, Graf von Schrewsbury
Hr. Herdt
Wilhelm Cecil, Baron von Burleigt, Großschatzmeister
Hr. Bessel, d. j.
Graf von Kent
Hr. Bessel
Wilhelm Davison, Staatssekretär
Hr. Labes
Amias Paulet, Ritter und erster Hüter der Maria
Hr. Kaselitz
Mortimer, sein Neffe
Hr. Bethmann
Graf Aubespine, Französischer Gesandter
Hr. Lemm
Graf Bellievre, außerordentlicher Bothschafter von Frankreich
Hr. Eunike
Okelly, Mortimers Freund
Hr. Lemcke
Melvil, Haushofmeister der Maria
Hr. Böheim
Burgoyn, ihr Arzt
Hr. Leidel
Hanna Kennedy, ihre Amme
Mad. Herdt
Margaretha Kurl, ihre Kammerfrau
Mll. Mebus d. 2.
Zwey Kammerfrauen

Officier der Leibwache
Hr. Benda
Ein Edelknabe
Hr. Rebenstein
Durgnon Drury, zweyter Hüter der Maria

Scherif der Grafschaft

Französische und Englische Herren

Diener und Dienerinnen der Königin von Schottland

Bewaffnete etc.


SBB_IIIA_yp_4824_2100_18061008_008.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18061008_008.jpg
Rezension:
Zeitung:
Haude- und Spenersche Zeitung
Aufführungsdatum:
1806-10-11
Nummer:
122
Autor:
ungez.

Hoheit und Zartgefühl, weiche Weiblichkeit und Geistesgröße sind immer die Hauptzüge in der Darstellung, welche Madme. Bethmann von Maria giebt: aber der lebendige Hauch, den vorzügliche Kunststimmung bei Kunstleistungen giebt, hängt nicht von der Künstlerin ab; er ist wie der Sonnenstral der einen Regenbogen bildet, Gabe des Moments, und heute waren wir so glücklich, ihn so schön als jemals wirken zu sehen, vorzüglich in den ersten Akten und im letzten. Mdme. Schick hatte die Rolle der Elisabeth. Hier und dort war sie etwas zu weich, und der Ausdruck ihrer weichen Gefühle hatte größern Anstrich von Wahrheit, als der Monolog im vierten Akt, - der Schlüssel zu dem ganzen Charakter, zu erlauben scheint: aber dieser Monolog selbst wurde vortrefflich gesprochen und gespielt, und im Ganzen war die Ausführung so lebendig und kunstgerecht, daß sehr zu wünschen ist, Mdme. Schick möge diese Rolle behalten. – Die Hauptscene des Stückes, die Unterredung der beiden Königinnen that keine Wirkung, weil alle Sprechenden in Einem Tone sprachen, in dem, welchen Maria angab, und der ihr, aber nur ihr allein, angemessen war. – Herr Bethmann als Mortimer, zeigte in jeder Scene, in jeder Rede, neues Studium seiner Rolle, und daß es ein sehr richtiges war, bewies der Effekt: er erhielt fast in jeder Scene lauten Beifall. – Der alte Paulet wurde zu gefühlvoll gegeben, - vorzüglich da, wo er Marien die nahe Ankunft der Elisabeth ankündigt. Nicht im Ton des lange verkannten Freundes, der sich endlich Gerechtigkeit erzwingt, sondern mit Stolz mußte er fragen: "Hab ich's nun recht gemacht?"

Aufführungsdatum: 11.02.1808
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
[danach: Ein Divertissement]
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Bethmann
Iffland
Hr. Herdt
Hr. Bessel d. S.
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Lemm
Hr. Bethmann
Hr. Holzbecher
Hr. Eunike
Hr. Stich
Hr. Greibe
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeld
Mll. Benda
Hr. Benda
Mons. Rüthling


SBB_IIIA_yp_4824_2100_18080211_043.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18080211_043.jpg
Aufführungsdatum: 11.04.1808
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
[danach:] Ein pantomimisches Divertissement; getanzt von Herrn Mosser, Herrn Gasperini, Demoiselle Engel, Demoiselle Joyeuse und Demoiselle Weiß
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Bethmann
Iffland
Hr. Herdt
Hr. Bessel d. S.
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern d. S.
Hr. Eunike
Hr. Stich
Hr. Lemm
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Benda
Hr. Benda
Mons. Rüthling
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18080411_103.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18080411_103.jpg
Aufführungsdatum: 28.10.1808
Zettel
Uhrzeit:
18:30
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel d. S.
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern d. S.
Hr. Eunike
Hr. Stich
Hr. Lemm
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. La Roche
Hr. Benda
Mons. Rüthling
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18081028_278.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18081028_278.jpg
Aufführungsdatum: 23.01.1809
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel d. S.
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern d. S.
Hr. Eunike
Hr. Stich
Hr. Lemm
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. La Roche
Hr. Benda
Monsr. Rüthling
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18090123_023.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18090123_023.jpg
Aufführungsdatum: 27.03.1809
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Auf Begehren
Bekanntmachung. Beym Kastellan Herrn Leist ist zu haben: "Kostüme auf dem königl. National-Theater, 1stes bis 16tes Heft." Jedes Heft 2 Rthlr. 12 Gr.
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel d. S.
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern d. S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Stich
Hr. Lemm
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. La Roche
Hr. Benda
Monsr. Rüthling
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18090327_085.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18090327_085.jpg
Aufführungsdatum: 10.07.1809
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Nachricht. Mittwoch, den 12. July, auf Begehren: Der kurze Roman, Lustspiel in Einem Akt. Und: Arlequins Geburt
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel d. S.
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern d. S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Stich
Hr. Lemm
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. La Roche
Hr. Benda
Monsr. Rüthling

SBB_IIIA_yp_4824_2100_18090710_178.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18090710_178.jpg
Aufführungsdatum: 08.10.1809
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel d S.
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern d. S.
Hr. Buggenhagen
Hr .Stich
Hr. Lemm
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mad. Lanz
Mll. La Roche
Hr. Benda
Monsr. Rüthling
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18091008_262.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18091008_262.jpg
Aufführungsdatum: 05.02.1810
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Bekanntmachung. Beym Kastellan Herrn Leist ist zu haben: "Kostüme auf dem königl. National-Theater, 1stes bis 17tes Heft." Jedes Heft 2 Rthlr. 12 Gr.
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel d. S
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern d. S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Stich
Hr. Lemm
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. La Roche
Hr. Benda
Hr. Rüthling
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18100205_037.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18100205_037.jpg
Aufführungsdatum: 22.06.1810
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Anzeige. Morgen, Sonnabend den 23sten Juny: Belmonte und Constanze, Singspiel in 3 Akten. Herr Fischer den Osmin
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Gern d. S.
Hr. Bessel d. S.
Hr. Bessel
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Blume
Hr. Buggenhagen
Hr. Stich
Hr. Lemm
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mlle. La Roche
Hr. Benda
Hr. Rüthling S.
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18100622_174.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18100622_174.jpg
Aufführungsdatum: 01.10.1810
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Anzeige. Morgen, Dienstag den 2. Oktober, wird statt des Schauspiels: Das Schreibepult, gegeben: Das war ich! Lustspiel in 1 Akt. Hierauf: Ton des Tages, Lustspiel in 3 Akten
Rollenfeld:
Mad. Böheim
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Holzbecher
Hr. Labes
Hr. Kaselitz
Hr. Gern S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Stich
Hr. Lemm
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Hudemann
Mll. Leist
Hr. Benda
Hr. Rüthling S.
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18101001_259.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18101001_259.jpg
Aufführungsdatum: 13.02.1811
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
Rollenfeld:
Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Lemm
Hr. Rebenstein
Hr. Gern S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Blume
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda
Hr. Rüthling S.
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18110213_044.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18110213_044.jpg
Aufführungsdatum: 01.04.1811
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
Rollenfeld:
Mlle. Beck
Hr. Lemm
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaselitz
Hr. Rebenstein
Hr. Gern S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Blume
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda
Hr. Rüthling S.
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18110401_090.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18110401_090.jpg
Aufführungsdatum: 04.05.1811
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Bekanntmachung. Beym Herrn Kastellan Leist ist zu haben: Deodata, komponirt vom Herrn Kapellmeister Weber. Im Klavier-Auszug: 5 Rthlr. 12 Gr., so wie auch einzeln: Ouvertüre, Arien, Duette, Chöre, Tänze
Rollenfeld:
Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaselitz
Hr. Gern S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Blume
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda
Hr. Rüthling S.
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18110504_122.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18110504_122.jpg
Aufführungsdatum: 30.09.1811
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Anzeige. Dienstag den 1. Oktober wird im Königlichen Opernhause aufgeführt: Iphigenia in Tauris, große Oper mit Ballets in 4 Akten. Demoiselle Fischer: Iphigenia. Einlaß-Billets zu den bekannten Preisen, sind bei dem Herrn Kastellan Dölz im Opernhause zu haben
Bekanntmachung. Beym Herrn Kastellan Leist ist zu haben: "Kostüme auf dem Königl. National-Theater, 1stes bis 21stes Heft." Jedes Heft 2 Rthlr. 12 Gr.
Rollenfeld:
Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Holzbecher
Hr. Rehfeldt
Hr. Blume
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda

SBB_IIIA_yp_4824_2100_18110930_264.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18110930_264.jpg
Aufführungsdatum: 29.01.1812
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Anzeige. Morgen, Donnerstag, den 30. Januar, wird im Königl. Opernhause zum Erstenmale wiederholt: Hecuba, lyrisches Trauerspiel in 3 Akten, mit Ballets. Einlaß-Billets zu den bekannten Preisen, sind bei dem Kastellan Herrn Dölz im Opernhause zu haben
Bekanntmachung. Beym Kastellan Herrn Leist ist zu haben: "Kostüme auf dem Königl. Theater, 1stes bis 21stes Heft." Jedes Heft 2 Rthlr. 12 Gr.
Rollenfeld:
Mlle. Beck
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Holzbecher
Hr. Buggenhagen
Hr. Blume
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18120129_029.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18120129_029.jpg
Aufführungsdatum: 30.09.1812
Zettel
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Bekanntmachung. Die zum Abonement für den 1sten October c. bestimmten Logen des ersten und zweiten Ranges im Königlichen Schauspielhause, sind bereits nach der Reihenfolge der bis zum 15ten August d. J. eingegangenen schriftlichen Meldungen vergeben. Es könne daher, um den Raum für das übrige nicht abbonirte Publikum zu sehr zu beschränken, keine Logen mehr in diesen Rängen in Abbonement gegeben werden. Dieses wird hiermit in Beziehung auf die seit dem 15ten August eingegangenen und noch etwa eingehenden Meldungen ergebenst bekannt gemacht, indem die Umstände und höhere Vorschriften nicht verstatten, solche zu berücksichtigen, bevor nicht Vacanzen in der Zahl der abonnirten Logen eintreten
Rollenfeld:
Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaseltz
Hr. Bethmann
Hr. Gern S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Blume
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18120930_259.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18120930_259.jpg
Aufführungsdatum: 26.11.1812
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Auf Begehren
Anzeige. Sonntag, den 29. November, wird im Königl. Opernhause gegeben: Armide, große heroische Oper mit Ballets in 5 Akten. Einlaß-Billets zu den bekannten Preisen, sind bei dem Kastellan Herrn Dölz im Opernhause zu haben
Rollenfeld:
Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Wauer
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18121126_316.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18121126_316.jpg
Aufführungsdatum: 16.06.1813
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
Rollenfeld:
Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Wauer
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18130616_160.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18130616_160.jpg
Aufführungsdatum: 01.07.1813
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in Fünf Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
Rollenfeld:

Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Stich
Hr. Buggenhagen
Hr. Wauer
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda

SBB_IIIA_yp_4824_2100_18130701_175.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18130701_175.jpg
Aufführungsdatum: 19.09.1813
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in 5 Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Auf Begehren
Rollenfeld:

Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Blume
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mad. Esperstedt
Mll. Leist
Hr. Benda

SBB_IIIA_yp_4824_2100_18130919_250.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18130919_250.jpg
Aufführungsdatum: 22.11.1813
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in 5 Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Auf Begehren
Rollenfeld:

Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern S.
Hr. Rehfeldt
Hr. Blume
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda

SBB_IIIA_yp_4824_2100_18131122_314.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18131122_314.jpg
Aufführungsdatum: 25.02.1814
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in 5 Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
Rollenfeld:
Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Blume
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18140225_057.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18140225_057.jpg
Aufführungsdatum: 16.06.1814
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in 5 Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
Rollenfeld:
Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Lemm
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Holzbecher
Hr. Maurer
Hr. Wauer
Hr. Rebenstein
Hr. Gern S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Stich
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18140616_165.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18140616_165.jpg
Aufführungsdatum: 17.10.1814
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Maria Stuart. Trauerspiel in 5 Akten, von Schiller
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Anzeige. Mittwoch den 19. Oktober. Im Opernhause, zum Erstenmale: Die hundertjährigen Eichen, oder: Das Jahr 1914, Vorspiel mit Gesang und Tanz, vom Herrn Staatsrath v. Kotzebue. Die Musik zu den Gesängen ist vom Königl. Kapellmeister Herrn Weber. Hierauf zum Erstenmale: Die Rückkehr der Freiwilligen, oder: Das patriotische Gelübde, Lustspiel in 1 Akt, vom Herrn Staatsrath v. Kotzebue. Und : Die glückliche Rückkehr, militairisches Ballet in 1 Akt, vom Königl. Balletmeister Herrn Telle. Billets zu den Logen, Parquet und dem Parterre zu dieser Vorstellung, sind bei dem Kastellan Herrn Dölz im Opernhause zu den bekannten Preisen zu haben.
Rollenfeld:
Mlle. Beck
Mad. Bethmann
Hr. Mattausch
Hr. Herdt
Hr. Bessel S.
Hr. Bessel
Hr. Maurer
Hr. Kaselitz
Hr. Bethmann
Hr. Gern S.
Hr. Buggenhagen
Hr. Blume
Hr. Labes
Hr. Leidel
Mad. Herdt
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Leist
Hr. Benda
SBB_IIIA_yp_4824_2100_18141017_292.jpg
Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18141017_292.jpg

Nationaltheater: Maria Stuart (bearbeitet von Klaus Gerlach), Berliner Klassik, hrsg. v. der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, 2003-2013. URL: https://berlinerklassik.bbaw.de/nationaltheater/theaterstueck/14.

Link zu den API-Daten: https://berlinerklassik.bbaw.de/api/nationaltheater/theaterstueck/14