Phädra

Sparte/Genre:
Tragödie
Personen:
Autor:
Jean Baptiste Racine
Komponist:
Bernhard Heinrich Romberg
Bearbeiter:
Johann Christoph Friedrich von Schiller

Liste der Aufführungen

Aufführungsdatum: 24.03.1806
Rezensionen
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra, Trauerspiel in 5 Akten, von Racine, übersetzt von Schiller
Quelle:
HSZ 1806, Nr. 34
weitere Informationen:
Mit Sr. Majestät des Königs allergnädigster Bewilligung [...] zum Benefiz für Madame Bethmann zum Erstenmale
[danach: Milton]
Rezension:
Zeitung:
Haude- und Spenersche Zeitung
Aufführungsdatum:
1806-03-27
Nummer:
37
Autor:
gez.: - p - [Julius von Voß]

In französischen Zeitungen ward neulich empfindlich bespöttelt, daß ein deutscher Kritiker von dieser Uebersetzung geurtheilt habe: durch sie sey nicht bloß das Original erreicht, sondern noch übertroffen worden. Wenn deutsche Kritiker nun über etwas die Nase verächtlich rümpfen, worüber das einstimmige Lob ganzer Nationen ertönt, und daheim eine Autorität als rein unfehlbar preisen, so ist das freilich eine Alltagserscheinung. Eben so aber wenn die Franzosen auf uns von der Höhe herabsehen; ein Dünkel, der neuerdings sich wieder beträchtlich mehrte. Warum das Seinige nicht jedermann?
Wie kam jedoch Schiller bei seiner hohen Originalität zu Uebersetzungen überhaupt? Wie zu einer aus dem Französischen, er, dessen früherer Geschmack so entschieden für die Formen Shakespears, dessen späterer für jene des Aeschylus und Sophokles sprach; von dem Göthe des Mahomeds halber dichterische Vorwürfe hören mußte? Die Frage beantwortet sich, wenn man aufrichtig seyn will, am leichtesten, indem man den Grund davon in einem Gefühl abnehmender Kraft des Dichters, durch körperliche Zerrüttung herbeigeführt, erblickt. Diese Uebersetzung war eine Arbeit, um zu arbeiten.
Racine und Schiller, – jener ein unterwürfiger Diener geforderter Beschränkungen der Kunst; der sich sogar mit ihren Gehegen willkührlich noch enger umwand; der ewig furchtsam, die klassische Decenz zu verletzen, nur durch die zarte Wahl des Ausdrucks zu wirken strebte; – dieser der im Innern des Genius nur seine Gesetze fand, der in den späterhin übernommenen Fesseln, trotz des noch reichlichen übrigen Spielraums immer etwas fremd erschien, der über der kühnen Zeichnung der Leidenschaft häufiger das wahrste, als das lieblichste Wort ergriff; wieder aber, wenn er sich über die anschauliche Natur emporschwang, den Idealen der Poesie höher nachflog, als je die Ahnung des Franzosen reichte? – Racine und Schiller? – Fern sey es von mir irgend eine der Schönheiten dieser Uebersetzung zu verkennen, aber dreist sag’ ichs demungeachtet: unter allen größeren Arbeiten Schillers gefällt sie mir am allerwenigsten. Und sicher pflichten mir viele bei. Es hätte der correkte Wohllaut der Diktion müssen übertragen werden, um Racinens Hauptvorzug wieder zu finden, correkter Wohllaut wurde aber von Schillern nie, (mit Ausnahme einiger lyrischen Episoden) geübt. Wir empfangen hier reimlose Jamben, zwar an sich recht brav gefertigt, auch reichlich durchglüht von Schillers Geist; aber was sind sie gegen die Racinesche Melodie? und beides macht, daß wir Reminiscenzen an den Platz des französischen Geists (und auf den Nachklang des letztern kam es doch an) empfinden. Auch die Uebersetzung in mechanischer Ansicht, trift nur zu oft der Vorwurf der Weitschweifigkeit. Z. B.: Oenone.
Juste ciel! tout mon sang dans mes veines se glace
O désespoir! o crime! o déplorable race!
Voyage infortuné! rivage malheureux,
Falloit-il approcher de tes bords dangereux!

Gott! All mein Blut erstarrt in meinen Adern
O Jammer! o Verbrechenvolles Haus
Des Minos! Unglückseliges Geschlecht!
O dreimal unglückselge Fahrt! Daß wir
An diesem Unglücksufer mußten landen.

Schiller wollte hier durch dreimalige Wiederholung des Wortes Unglück den Nachdruck verstärken; es gelang aber nicht, er geht theils durch das sogenannte Enjambiren, theils durch die prosaische letzte Zeile verloren. Ferner: Phedre.
Je te l’ai prédit ; mais tu n’as pas voulu;
Sur mes justes remords tes pleurs ont prévalu;
Je mourois ce matin digne d’ètre pleurée;
J’ai suivi tes conseils ; je meurs déshonorée.

Ich sagte dirs vorher.
Du aber hörtest nicht, mit deinen Thränen
Besiegtest Du mein richtiges Gefühl.
Noch heute früh starb ich der Thränen werth,
Ich folgte deinem Rath und ehrlos sterb ich.

Der Numerus ist hier doch ganz verwischt. So auch hier mit der Kürze zugleich:
Thésée.
O mon fils! cher espoir que je me suis ravie:
Inexorables dieux, qui m’avez trop servi!
A quels mortels regrets ma vie est reservée.

O süße Hoffnung, die ich selbst mir raubte,
Mein Sohn! Mein Sohn! Ihr unerweichten Götter,
Mir habt ihr nur zu gut gedient! – Mein Leben
Hab ich dem ew’gen Jammer aufgespart!

Dagegen ist Theramenens Erzählung vom Tode Hyppolits, (wo, beiläufig gesagt, Racine des Vaters Jammer doch zu sehr, durch Bezeichnung jedes schrecklichen Nebenumstands anhäufen läßt) im Allgemeinen trefflich gerathen, und ergreift tief. Das berühmte: L’essieu crie et se rompt heißt: Die Achse kracht, sie bricht, – und ist gewiß eben so malerisch. Les ronces dégouttantes Portent de ses cheveux les dépouilles sanglantes. heißt offenbar viel schöner bei Schiller: – es tragen
Die Dornen seiner Haare blutgen Raub.

So sagt auch Theramen im ersten Akt bei Schiller: Ach Herr, wenn deine Stunde kam, so fragt Kein Gott nach unsern Gründen Poetisch ist das zwar nicht, möchte aber doch den Vorzug gegen dieselbe Rede bei Racine verdienen: Ah Seigneur! si votre heure est une fois marquée, Le ciel de nos raisons ne sait point s’informer. Das ne sait wird doch, da die Rede von den Göttern ist, anstößig, und die Spitzfindigkeit, die dazu den Schlüssel etwa im Schicksal suchen wollte, hielte wenig Stand.
Der Raum ist zu karg, um noch mehrere Beispiele anzuziehen. – Darf man nun gegen die Uebersetzung als solche im Allgemeinen manches rügen, so ists ein andres mit dem Spiel. So hohe tragische Kunst erblickten wir noch selten auf unsrer Bühne. Wenn mich nicht die trunkne Bewunderung der Phädra unsrer Bethmann noch in diesem Augenblick täuschend hinreißt, so bin ich überzeugt, daß ihre Maria Stuart, ihre Fürstin von Messina, und alles was wir je von ihr sahen, bei weitem hinter dieser Phädra zurück bleibt. Ausführlicher davon ein andermal. Hyppolit ist ein vollendetes Meisterwerk des Herrn Bethmann. Nie sahn wir Herrn Mattausch noch in dieser hohen kräftigen Würde, in so ächt griechischer Haltung als in diesem Theseus. Wer das Große der Kunst schauen will und schauen kann, eile zur Phädra! – Auch die Nebenrollen verdienen Lob. Die Aricia gab Mlle. Maaß höchst rührend. Den Theramen hatten viele von Iffland erwartet, und das hätte allerdings Vollendung bewirkt, doch kann man auch Hrn. Labes Fleiß und Studium darin nicht absprechen, und er wirkte, so viel sein Organ es zugab. – p –

Aufführungsdatum: 07.04.1806
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra
Quelle:
HSZ 1806, Nr. 41
weitere Informationen:
[zum ersten Mal] Wiederholt
[danach: Das Geheimniß]
Aufführungsdatum: 19.05.1806
Rezensionen
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist von dem Königlichen Kammermusikus Herrn Romberg
Quelle:
BSTM
weitere Informationen:
[danach: Die beiden Savoyarden]
Rezension:
Zeitung:
Vossische Zeitung
Aufführungsdatum:
1806-05-22
Nummer:
61
Autor:
ungez.

Den 19ten: Phädra. / Die Darstellungen der Phädra gewinnen mit jedemmale, und vom Beifall des dankbar fühlenden Publikums unterstützt, strebt das Spiel dem Werke auf der Bahn der Vollkommenheit nach. Wird noch etwas vermißt, so ist es in den Nebenrollen: Phädra, Hippolyt, Theseus lassen nichts zu wünschen übrig. Theramen und Aricia (im fünften Akte) schließen sich an die Genannten an. An einer Oenone fehlt's unserer Bühne (wie an einer Hanna in Maria Stuart). Jomene wird nicht unbedeutend und kalt gegeben. Von dem kurzgefaßten  Lobe der Künstler komme ich auf das Kunstwerk selbst. Racines's Phädra fand beim Entstehen den größten Widerspruch, und unterlag eine Zeitlang der Cabale. Zugleich mit Racine, hatte Pradon eine Phädra geschrieben, welche drei Tage später als jene aufgeführt, und vorzüglich von den Damen der Herzogin von Bouillon, Frau von Seolgne, Deshoulieres u.s.w.) in Schutz genommen wurde. Die Parthei hatte die ersten Logen in beiden Schauspielhäusern in Beschlag genommen, ließ sie in dem einen leer, füllte sie in dem anderen an, und gab so den Ausschlag. Nicht daß Pradons Phädra ganz schlecht gewesen wäre: es bedurfte der ganzen Schönheit der Racineschen, um jener den Sieg zu entreißen. Bei Pradon war Phädra noch nicht mit Theseus vermählt. Arieta war ihre Freundin und Vertraute; Phädra entdeckt in ihr die Nebenbuhlerin; nun bringt sie, aus Eifersucht, den durch ein zweideutiges Orakel getäuschten Theseus gegen seinen eigenen Sohn auf; dieser empfiehlt Neptun seine Rache; Hippolyt stirbt, u. Phädra tödtet sich über seinem Leichnam. Der Plan, wie man sieht, ist nicht übel angelegt. Die Verse sind schön und stark; Phädra ist minder strafbar (und dieses rechnete man Pradon vorzüglich hoch an): aber die Details sind zum Theil unausstehlich. Theseus z. B. findet seinen Sohn zu Phädra's Füßen, und hält dessen Bitte an sie, ihr Herz seinem Vater zu schenken, für eine Liebeserklärung. Uebrigens ist es sehr der Mühe werth, beide Trauerspiel, worin so viele ähnliche Situationen sind, wo so manche Stellen, so manche Reden, dem Sinne nach, dieselbiges, nur in den Worten abweichen, nebeneinander zu stellen. Hier entdeckt man Racine's ganzes unerreichbares Verdienst der Diktion, der Harmonie, der zarten Feinheit in Gedanken und Ausdruck. Doch ich kann mich nicht enthalten, sowohl aus dem Euripides, als aus seinen Nachfolgern diejenige Stelle auszuheben, worin des von Neptun gesandten Ungeheuers erwähnt wird. Sie diene zugleich dazu einen Begriff von Pradons Manier zu geben, und von Racine den Vorwurf abzulehnen, als hätte er seine Beschreibung mit unnöthigen Zierrathen überladen. Beide, Racine und Pradon, haben die Episode von Aricien aus den Gemälden des Philostratus entlehnt. - Schillers Uebersetzung mit dem Original zu vergleichen, verschiebe ich als die letzte und schwerste Aufgabe, bis zur nächsten Vorstellung.
Euripides. (Bothe's Uebersetzung.)
... Zum wogenden
 Seeufer blickend, sahn wir einen gräßlichen
 Meerberg zum Himmel sich erheben ...
 Nun schrecklicher aufbrausend, und ringsum mit Schaum
 Den hohen Meerschwall weißend der empörten Fluth
 Trieb's an das Land zum vierbespannten Wagen an,
 Und mit des Meers zehnfach geschwollnem Wogensturz
 Warf's einen Stier aus, ein abscheulich Ungeheuer,
 Von des Gebrüll erfüllt das ganze Land umher
 Furchtbarlich wiederhallte.

Seneca (zusammengezogen).
Es thürmt zum hohen Wall das Meer sich an,
Und wälzet Ungeheuerschwanger sich
Aufs Land, schlägt brausend an den Felsenriff.
Der Wasserberg erhebet, öffnet sich,
Speit aus sein Ungethüm, und stürzt ihm nach.
Theseus. Beschreibe mir die grausende Gestalt.
Der Bote. Hoch trug's als Stier den wasserblauen Hals;
 Der grünen Stirn entfloß die stolze Mähne.
Sein Auge blitzet; Flammen sprüht der Schlund;
Aus offnen Nüstern schnaubt es Wasserströme;
In Drachenwindungen verlängert sich
Des Ungeheuers dichtgeschuppter Rücken -

Pradon.
L' eau s'enfle à gros bouillons menaçant le rivage;
L'un sur l'autre entassés, les flots audacieux
Vont braver en grondant la foudre dans les cieux;
Une montagne d'eaux s'élançant vers le sable,
Roule, s'ouvre, et vomit un monstre épouvantable;
Sa forme est d'un taureau, ses yeux et ses naseaux
Répandent un déluge et de flammes et d'eaux;
De ses longs beuglemens les rochers retontissent.
Jusqu' au fond des forêts les cavernes gémissent.
Dans la vague écumante il nage en bondissant,
Et le flot irrité le suit en mugissant.

Aufführungsdatum: 08.09.1806
Rezensionen
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra
Quelle:
HSZ 1806, Nr. 107
weitere Informationen:
[danach: Die tiefe Trauer]
Rezension:
Zeitung:
Vossische Zeitung
Aufführungsdatum:
1806-09-11
Nummer:
109
Autor:

Phädra. Verschleiert steht sie da, vor ihrem Richter Die Schuldige; er will – und kann ihr nicht Das Urtheil sprechen; höret, wenn sie spricht, Theilnehmend zu, und zieht um sie den Schleier dichter. Wem dankt sie dieses Loos? Wer täuschte so den Sinn? Das Wunder wirkten drei: Der Dichter Der Deuter, und die Künstlerin.  

Aufführungsdatum: 14.01.1807
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist von dem Königlichen Kammermusikus Herrn Romberg
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
[danach: Die Dorfgala]
Rollenfeld:
Hr. Mattausch, Mad. Bethmann, Hr. Bethmann, Mll. Maaß, Hr. Labes, Mad. Böheim, Mll. Mebus, Mll. Mebus d. 2te
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Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18070114_104.jpg
Aufführungsdatum: 10.06.1807
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist vom Herrn Kammermusikus Romberg
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
[danach: Don Quichotte auf Gamachos Hochzeit]
Rollenfeld:
Hr. Mattausch, Mad. Bethmann, Hr. Bethmann, Mll. Maaß, Hr. Labes, Mad. Böheim, Mll. Mebus, Mll. Mebus d. 2te
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Aufführungsdatum: 06.02.1808
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Ein Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist vom Herrn Kammermusikus Romberg
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Auf Begehren
[danach: Die Heirath auf eine Stunde]
Rollenfeld:
Hr. Mattausch
Mad. Bethmann
Hr. Bethmann
Mll. Maaß
Hr. Labes
Mad. Böheim
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Schick
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Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18080206_038.jpg
Aufführungsdatum: 03.07.1809
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist von Herrn Romberg
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
[danach: Das Opfer der Liebe]
Rollenfeld:
Hr. Mattausch
Mad. Bethmann
Hr. Bethmann
Mll. Schröck
Hr. Labes
Mad. Böheim
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Schick

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Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18090703_172.jpg
Aufführungsdatum: 16.03.1810
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
Opernhaus
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist von Herrn Romberg
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
[danach: Psyche]
Rollenfeld:
Hr. Mattausch
Mad. Bethmann
Hr. Bethmann
Mll. Maaß
Hr. Labes
Mad. Böheim
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Hudemann
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Aufführungsdatum: 01.02.1811
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist von Herrn Romberg
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
[danach: Das Hausgesinde]
Anzeige. Morgen, Sonnabend den 2. Februar, wird gegeben: Vetter Kukuk, Lustspiel in 1 Akt. Donnerstag den 7. Februar, wird im Königl. Opernhause gegeben: Die Vestalin, lyrisches Drama in 3 Akten. Einlaß-Billets, zu den bekannten Preisen, sind bey dem Kastellan Herrn Dölz im Opernhause zu haben
Rollenfeld:
Hr. Mattausch
Mad. Bethmann
Hr. Rebenstein
Mll. Maaß
Hr. Labes
Mad. Böheim
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Hudemann
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Aufführungsdatum: 16.04.1811
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist von Herrn Romberg
Quelle:
ThZ SBBPK
Rollenfeld:
Hr. Mattausch
Hr. Rebenstein
Hr. Labes
Mad. Böheim
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Hudemann
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Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18110416_104.jpg
Aufführungsdatum: 31.10.1811
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist von Herrn Romberg
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
Anzeige. Wegen Unpäßlichkeit der Demoiselle Schmalz, wird Morgen, Fraytag den 1. November, statt der Oper: Röschen, genannt Aescherling, auf Begehren gegeben: Deodata, heroisches Schauspiel in 4 AKten, mit Chören, Gesängen und Tänzen. Sonntag den 3. November wird im Königl. Opernhause gegeben: Die Vestalin, lyrisches Drama in 3 Akten, mit Ballets. Musik von Spontini. Einlaß-Billets zu den bekannten Preisen, sind bei dem Herrn Kastellan Dölz im Opernhause zu haben
Rollenfeld:
Hr. Mattausch
Mad. Bethmann
Hr. Behmann
Mll. Maaß
Hr. Labes
Mad. Böheim
Mll. Ritzenfeldt
Mll. Hudemann
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Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18111031_295.jpg
Aufführungsdatum: 09.08.1812
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist von Herrn Romberg
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
[danach: Der Schauspieler wider Willen]
Rollenfeld:
Mad. Bethmann
Hr. Bethmann
Mll. Maaß
Hr. Labes
Mad. Böheim
Mad. Friedel
Mll. Hudemann
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Aufführungsdatum: 12.08.1813
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist von Herrn Romberg
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
[danach: Abu-Hassan]
Anzeige. Sonntag, den 15. August, auf Begehren: Deodata, heroisches Schauspiel in 4 Akten, mit Chören, Gesängen und Tänzen
Rollenfeld:
Hr. Mattausch
Mad. Bethmann
Hr. Bethmann
Mll. Maaß
Hr. Gern S.
Mad. Böheim
Mll. Ritzenfeldt
Mad. Esperstedt
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Dateiname: SBB_IIIA_yp_4824_2100_18130812_214.jpg
Aufführungsdatum: 02.02.1814
Zettel
Uhrzeit:
18:00
Ort der Aufführung::
NT S1
Nationaltheater von A-Z:
Phädra. Trauerspiel in Fünf Akten, von Racine; übersetzt von Schiller. Die Ouvertüre ist von Herrn Romberg
Quelle:
ThZ SBBPK
weitere Informationen:
[danach: Blind geladen]
Anzeige. Morgen, Donnerstag den 3. Februar: Don Juan, kom. Singspiel in 4 Akten. Musik von Mozart. Wegen Heiserkeit des Herrn Lemm, kann das Trauerspiel: Ein Tag des Schicksals, Morgen nicht gegeben werden
Bekanntmachung. Bei dem Kastellan Hernn Leist ist aus dem Singspiel: Feodore, zu haben: Klavierauszug, 2 Rthlr. 8 Gr.; so wie auch einzeln: Ouvertüre, Arien und Duetten
Rollenfeld:
Hr. Mattausch
Mad. Bethmann
Hr. Bethmann
Mll. Maaß
Hr. Labes
Mad. Böheim
Mll. Ritzenfeldt
Mad. Esperstedt
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Nationaltheater: Phädra (bearbeitet von Klaus Gerlach), Berliner Klassik, hrsg. v. der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, 2003-2013. URL: https://berlinerklassik.bbaw.de/nationaltheater/theaterstueck/190.

Link zu den API-Daten: https://berlinerklassik.bbaw.de/api/nationaltheater/theaterstueck/190